3 von 5 Eselsohren
Die noch relativ neue DDF-Autorin Kari Erlhoff steht für mich für markante und charmante Fälle der drei Detekitve. Tödliches Eis, Der Biss der Bestie und Der namenlose Gegner waren allesamt Folgen, die ich bereits nach dem ersten Hören ins Herz geschlossen hatte. Die feurige Flut glänzte immerhin mit Nostalgie und durchaus guten Rätseln, zeigte aber schon einen Hang zu überkriminellen Gegenern und nun also die Botschaft aus der Unterwelt.
Wieder glitzert gehörig Nostalgie und Seitenhiebpotenzial im Plot (Sherlok Holmes) und auch das kriminelle Niveau der Gegenspieler ist erneut hochgegriffen. Dazu gesellen sich unnötige Handlungsschlenker, ein kreativer Einstieg, ein Gegner mit Splien und gute Sprecher. Ich bin hin und her gerissen. Daher verharre ich irritiert in der Mitte der Wertungsskala. Ich könnte mir die Botschaft aus der Unterwelt ans Herz hören oder aber mich grandios von ihr nerven lassen.
Mittwoch, 30. Mai 2012
Mittwoch, 23. Mai 2012
Mittwochs-Rezi: The Gargoyle von Andrew Davidson
5 von 5 Eselsohren
Dieses Buch weigert sich schon lange, von mir bewertet, rezensiert, empfohlen zu werden. Dabei steht es im Regal der auserwählten Herzensbücher. Ich finde es schwer, die angemessenen Worte für Davidsons Gargoyle zu finden, denn sich zurückzufühlen in das Leseerlebnis, schmerzt.
Der "Gargoyle" ist nüchtern betrachtet ein Medizinroman mit märchenhaften und historischen Elementen. Alles dreht sich um ein männliches Verbrennungsopfer, seine Retterin und die wahnwitzige Beziehung der beiden. Dass er vor Romantik und Liebesgeschichte trieft, steht in krassem Gegensatz zu den grausamen und aufreibend detaillierten Szenen von Verletzung und Leid. Davidson nutzt dieses Wechselbad auf vielen Ebenen als Stilmittel und spielt so mit den Emotionen der Leser.
Wer Nerven beweißt, wird mit einer herzzerreißend-hinreißenden Story belohnt.
Dieses Buch weigert sich schon lange, von mir bewertet, rezensiert, empfohlen zu werden. Dabei steht es im Regal der auserwählten Herzensbücher. Ich finde es schwer, die angemessenen Worte für Davidsons Gargoyle zu finden, denn sich zurückzufühlen in das Leseerlebnis, schmerzt.
![]() |
| "Love is as strong as death, as hard as hell" |
Der "Gargoyle" ist nüchtern betrachtet ein Medizinroman mit märchenhaften und historischen Elementen. Alles dreht sich um ein männliches Verbrennungsopfer, seine Retterin und die wahnwitzige Beziehung der beiden. Dass er vor Romantik und Liebesgeschichte trieft, steht in krassem Gegensatz zu den grausamen und aufreibend detaillierten Szenen von Verletzung und Leid. Davidson nutzt dieses Wechselbad auf vielen Ebenen als Stilmittel und spielt so mit den Emotionen der Leser.
Wer Nerven beweißt, wird mit einer herzzerreißend-hinreißenden Story belohnt.
Abonnieren
Posts (Atom)

