Endlich!
Nach langem Planen, vielen Gesprächen mit anderen Campern, fleißigem Umsehen, Messebesuchen und Hochdachkombi-Foren-Gestöber habe ich mit einem befreundeten Handwerker einen einfachen, stabilen, alltagstauglichen Ausbau zuwege gebracht, der genau auf meine Ansprüche zugeschnitten ist.
Eine Holzkiste mit zwei Schubladen und zwei Fächern - das klingt so einfach, dauerte jedoch eine Ewigkeit, bis alles fertig war. Jetzt aber habe ich einen robusten Zweisitzer, der mich von Mai bis September an die Strände und auf die Festivals der Republik begleitet. Und dazwischen alltagstauglich und praktisch ist.
Und jetzt folgt die Umsetzung im Detail
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Montag, 26. Mai 2014
Samstag, 8. September 2012
Mein Kangoo: Stufe 3 - Klappe, die zweite.
Der handfeste Ausbau meines Kangoos zum Hochdachkombi-Camper brauchte neben etwas Geld vor allem einen vernünftigen Plan und Zeit. Um nicht ungeduldig zu werden, gönnte ich mir im Saisonausverkauf 2011 ein "echtes Heckklappenzelt" und bin damit inzwischen recht zurfrieden.
Freitag, 17. August 2012
Mein Kangoo: Stufe 2 - Profi der Provisorien
Nach den ersten puristischen Übernachtungen im Kangoo im ersten Sommer, fanden sich für die Saison 2012 nach und nach Komfort-Ergänzungen für mein "Projekt Camper" ein. Ein Heckklappenzelt, mehr Stauraum, einfachere Verdunkelung. Von einem "Zelt auf Rädern" entwickelte sich der Hochdachkombi langsam in ein improvisiertes Camping-Schlafmobil.
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| Vollgeladen auf zum Camp-Wochenende |
Samstag, 4. August 2012
Mein Kangoo: Stufe 1 - Das Zelt auf Rädern
Im Dezember 2010 habe ich bei den "je t'aime"-Angeboten von Renault zugeschlagen und mir einen lang gehegten Traum erfüllt: einen Hochdachkombi. Der blaue Kangoo mit Klimaanlage ist seither mein treuer Begleiter. Seine Daseinsberechtigung in einem Single-Haushalt hat der große Wagen durch drei Worte: "Im Auto schlafen".
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